Das Abitur

So finanziert ihr eure Abi-Projekte mit FUNDMATE!

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FAQ Abitur: Definition & Wissenswertes 

Bevor es um die praktischen Dinge beim Abi geht, wollen wir erst einmal alles Grundsätzliche klären: Was das Wort Abitur überhaupt bedeutet, wie lange es bis zum Abschluss dauert und wie genau das Abi eigentlich in Deutschland funktioniert.

Was bedeutet der Begriff Abitur? Wie funktioniert das Abitur in Deutschland? Kann ich mein Abi auch nachholen? Was ist das Fachabi? Was bedeutet Standardsicherung?

Die Planung eurer Abizeit 

Neben den ganzen Prüfungsmodalitäten, Anforderungen, Lernplänen und Deadlines gibt es auch die schönen Dinge beim Abitur. 

Dazu gehören neben Abipartys und dem Abiball auch die Abizeitung und die Abi-Shirts oder Abi-Pullis, die ihr mit eurem Motto bedrucken lassen könnt. Und wisst ihr auch schon, wohin eure Abifahrt gehen soll? Hier gibt’s alles Wichtige zu den schönen Dingen in eurer Abizeit.

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Abikasse

Wenn ihr dringend Geld braucht, um eure Abizeitung, den Abiball oder die Abifahrt zu finanzieren, findet ihr hier die besten Ideen, um eure Abikasse schnell und einfach zu füllen! Außerdem gibt's hilfreiche Tipps, wie ihr eure Abikasse organisieren könnt.

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Abiball

Der Abiball ist der krönende Abschluss der Schulzeit. Damit er aber wirklich perfekt wird, muss so einiges organisiert werden. Informiert euch bei uns, wie ihr euer Abiball Komitee aufstellt, die richtige Deko findet und den Abend finanzieren könnt! 

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Abifahrt

Die Abifahrt darf auf keinen Fall fehlen, bevor ihr nach eurem Abschluss in alle Richtungen zieht. Entdeckt tolle Reiseziele, die besten Tipps zum Geld sparen und die ultimative Packliste.

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Abimotto

Was wäre das Abitur ohne das richtige Motto? Wenn ihr noch keine Idee habt, könnt ihr euch auf unserer Seite zum Thema Abimotto inspirieren lassen und das passende Motto für euren Jahrgang finden!

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Abishirts

Als Erkennungszeichen oder als Erinnerungsstück – diese Shirts und Pullis werden euch noch lange begleiten. Damit ihr daran Freude habt, findet ihr hier grafische Tipps, die besten Druckereien und ein paar organisatorische Feinheiten für die Abstimmung in der Stufe.

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Abizeitung

In der Abizeitung findet ihr alle möglichen Erinnerungen: die lustigsten Sprüche, Steckbriefe und die besten Geschichten aus eurer Schulzeit. Hier haben wir für euch Tipps zum Layout, Ideen für Textrubriken und ein paar Cues für die Redaktion zusammengestellt.

Abitur finanzieren mit FUNDMATE

Abizeitung, Abiball und eure Abifahrt – all die spaßigen Dinge beim Abitur müssen finanziert werden. Am besten kümmert ihr euch so früh wie möglich darum, eure Abikasse zu füllen, damit ihr bei den Prüfungen den Kopf frei habt. 

So könnt ihr ganz einfach die Vorfreude aufs Abi steigern und euch während der anstrengenden Lernzeit darauf freuen! 

Einfach und risikofrei geht die Finanzierung mit FUNDMATE, einer Fundraising-Aktion mit Freund:innen, die Geld und jede Menge Spaß bringt. Jetzt einfach und risikofrei über 1.000 € für eure Abikasse sammeln!

So funktioniert's

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Aktion online anmelden

Kostenloses Infopaket erhalten, Koordinator:in der Gruppe bestimmen und Aktion anmelden.

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Produkt-Bestellungen aufnehmen

Unterstützer:innen im Freundes- und Bekanntenkreis suchen und Bestellungen aufnehmen. Es können viele tolle nachhaltige Produkte zur Unterstützung eures Projekts ausgewählt werden.

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Produkte verteilen und Geld einsammeln

Die gelieferten Produktboxen an eure Unterstützer:innen verteilen und das Geld einsammeln. 4 € pro Box gehen direkt in eure Kasse!

allgemeines_rezensionen

Erfahrungen mit FUNDMATE

4,9/5

Mehr Meinungen findest du auf Ekomi und Google.

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"Eine einfache Möglichkeit die Abikasse aufzufrischen. Das Unternehmen blieb stets mit mir in Kontakt und war immer für Fragen offen und erreichbar. [...]"
Saskia
Bewertung auf Google
"Ich habe mit meiner Klasse bereits zum 3. Mal mitgemacht und war wie immer super zufrieden 😀 [...] Ich werde auf jeden Fall wieder mitmachen!!!!! Kann es nur jedem empfehlen"
Uhrmel
Bewertung auf Google
"Das Konzept von Fundmate ist genial. Und die Ausführung noch genialer! Bei uns hat alles reibungslos funktioniert und sobald man Fragen hatte, war die telefonische Auskunft super freundlich und hilfsbereit. [...]"
Christian
Bewertung auf Ekomi
"Die Aktion von Fundmate ist großartig. Sie bieten hochwertige Produkte zu sehr fairen Preisen an und man kann auf diese Weise sehr einfach tolle Spenden für die eigenen Projekte sammeln. [...]"
Luca
Bewertung auf Ekomi
"[...] Trotz der Corona-Pandemie gab es eine schnelle und unkomplizierte Lieferung und Kommunikation. Insgesamt mit einer Gruppe von 50 Schüler*innen mehr als 1500€ eingenommen 🎉 wir machen gerne nochmal mit."
Leonie
Bewertung auf Ekomi
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Warum mache ich das Abitur?

Ja, genau. Warum eigentlich? Diese Frage wirst du dir wahrscheinlich spätestens nach der dritten Ableitung von hochverschachtelten Logarithmen auch gestellt haben. 

Das Abitur ist in Deutschland der höchste Schulabschluss und eröffnet Abiturient:innen deshalb auch jede Menge Möglichkeiten. 

Hier kommen ein paar Gründe, die dich fürs Abi motivieren:

Hochschulstudium

Mit dem Abitur kannst du alle Arten von Hochschulstudium absolvieren. Du kannst dich deutschlandweit an Universitäten einschreiben und frei entscheiden, welchen Beruf du später ausüben möchtest. 

Einziger Haken: Manche Studiengänge wie Lehramt, Medizin oder Jura kannst du nur mit einem guten bis sehr guten Abischnitt machen. Wenn dir also ein Studium in diese Richtung vorschwebt, ran an die Bücher!

Ausbildung 

Wenn du keine Lust auf ein Studium hast, kannst du damit natürlich auch eine Ausbildung machen. Hier steht dir alles offen und vor allem wenn es viele Bewerbungen gibt, bringt dir dein Abitur einen Wettbewerbsvorteil

Schließlich hast du gelernt, selbstständig und motiviert zu arbeiten und das wissen die Unternehmen zu schätzen. 

Allgemeinwissen 

Der dritte Grund fürs Abitur hat weniger mit deinem Wunschjob, als vielmehr mit deinem Alltag zu tun: Der Stoff, den du für dein Abitur lernst, ist Allgemeinwissen. Naturwissenschaftliche Gesetze, Fremdsprachen und politische Fakten lassen dich die Welt differenziert sehen

Je besser du über das Weltgeschehen Bescheid weißt und je kritischer dein Denken ist, desto besser kannst du Fake News einordnen und dir bei gesellschaftlichen Themen ein fundiertes Bild machen. Das wird dir in unserer heutigen Welt definitiv helfen! 

Falls das noch nicht genug war und du noch einen externen Motivationsschub brauchst: Hier findest du deinen Weg aus dem Motivationstief! 

Im Video gibt ein Professor nützliche Lerntipps bei null Motivation. Das Wissen ist auch für dich bestimmt hilfreich!

Für Abiturient:innen: Vorbereitung und Prüfung

Du steckst mitten in der Abiturvorbereitung und die Abi-Prüfungen rücken immer näher? Dann wird es höchste Zeit für unsere ultimativen Tipps, damit du entspannt durch jede Prüfung kommst.

Wie du dich bei der Abivorbereitung am besten organisierst und so besonders konzentriert und effektiv lernst, erfährst du hier!

Nach dem Abi 

Schneller als du denkst, wird das Abitur auch schon vorbei sein und du stehst vor der Frage, was eigentlich nach dem Abi passiert. Die Welt steht dir offen, aber du musst natürlich erstmal für dich entscheiden, was du am liebsten machen möchtest.

Um dir die Entscheidungsfindung etwas zu erleichtern, haben wir dir eine Orientierungshilfe zusammengestellt – 5 Möglichkeiten, was du nach dem Abi alles machen kannst:

  1. Au-Pair 
  2. FSJ
  3. Ausbildung 
  4. Studium 
  5. Duales Studium
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Au-Pair

Erst einmal die Welt sehen, ins Ausland gehen, neue Sprachen und Kulturen kennen lernen. Nach dem Abi Zeit als Au-pair zu verbringen, ermöglicht dir genau das und bringt dich raus aus deinem bisherigen Alltag! 

Als Au-pair wohnst du meist für ein Jahr bei einer anderen Familie in einem Land deiner Wahl. Dort hast du die Möglichkeit, in eine andere Kultur einzutauchen sowie neue Menschen und ihren Alltag kennenzulernen. 

Du wirst Teil der Familie, übernimmst die Kinderbetreuung und erledigst oft auch kleinere Sachen im Haushalt. So unterstützt du deine Gastfamilie und kannst gleichzeitig eine neue Sprache lernen. Dies hilft dir in vielerlei Hinsicht: Du lernst, deinen Alltag eigenständig zu organisieren und deine neu erworbenen Fremdsprachenkenntnisse helfen dir sicherlich im Studium oder im Job. 

Interessierte können sich entweder auf eigene Faust oder über eine Vermittlungsagentur eine Familie suchen. 

Plattformen wie www.au-pair.com helfen dir dabei, eine geeignete Familie zu finden und beraten dich umfassend. Falls Probleme auftauchen, du gerne die Familie wechseln möchtest oder ganz praktische Fragen zu Visum und Co. hast, stehen dir erfahrene Helfer:innen zur Seite. 


Wo? Familien suchen in vielen verschiedenen Ländern Au-pairs. Du kannst also überall ein Jahr Au-pair machen.

Für wen? Vor allem für Leute ohne Heimweh, mit Interesse an neuem Land, einer neuen Sprache und dem Alltag anderer Familien. Und die Arbeit mit Kindern sollte dir natürlich Spaß machen.

Kosten? Meistens kommt es zur Kostenteilung bei Au-pair Programmen. Du zahlst deinen Flug und die Unterbringung wird von der Gastfamilie übernommen. Die meisten Familien geben dir neben Kost und Logis auch Taschengeld.

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FSJ

Im freiwilligen sozialen Jahr, kurz FSJ, kannst du in einen Beruf deiner Wahl hineinschnuppern und gleichzeitig etwas für die Gesellschaft tun. 

Ein FSJ kannst du im sozialen Bereich machen: in Kindergärten, Kinderheimen, Entzugskliniken oder Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung; 
im kulturellen Bereich: in Schulen, Theatern, Bildungsanstalten oder bei der Arbeitslosenbetreuung;
im medizinischen Bereich: in Krankenhäusern, Hospizen oder beim Deutschen Roten Kreuz. 

Ein FSJ ist bezahlt. Meistens bekommst du etwa so viel wie im ersten Jahr einer Ausbildung. Du bewirbst dich direkt bei der Einrichtung und kannst ein ganzes Jahr Praxis und Lebenserfahrung sammeln. Danach hast du allerdings keine spezifische Qualifizierung, die eine Ausbildung ersetzen würde. 

Trotzdem ist ein FSJ sehr gerne gesehen, weil du dort Erfahrung auf dem Arbeitsmarkt sammelst und es dir oftmals den Schritt aus der Komfortzone ermöglicht. Außerdem lernst du dort viel Praktisches und wirst ganz neue Perspektiven kennenlernen. Und wer weiß, vielleicht merkst du dabei ja auch, dass das genau der Beruf ist, den du später machen willst.


Wo? In den allermeisten Einrichtungen, auch in unmittelbarer Nähe. Für ein FSJ musst du deinen Wohnort nicht wechseln, es steht dir aber offen, in eine andere Stadt zu gehen.

Für wen? Für Leute, die nach der Schule erst einmal praktisch arbeiten und sich sozial engagieren möchten.

Kosten? Für dich entstehen keine Kosten. Das FSJ ist geringfügig bezahlt, Fortbildungen oder Schulungen werden meist übernommen.

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Ausbildung

Immer mehr Abiturient:innen entscheiden sich bei der Flut der Möglichkeiten erst einmal für eine Ausbildung. Auf diesem Weg stehst du schnell auf eigenen Beinen, verdienst dein eigenes Geld und kannst herausfinden, ob der gewählte Beruf auch wirklich zu dir passt. 

Ausbildungen gibt es in fast allen beruflichen Sparten. Grundsätzlich ist die Ausbildung unterteilt in die Vermittlung theoretischen Wissens und in die praktische Arbeit in einem Unternehmen. Im Wechsel gehst du also zur Schule und dann wieder zu deinem Betrieb.

Die Dauer beträgt je nach Ausbildung 2 oder 3 Jahre. Dadurch, dass du die praktische Arbeit direkt kennenlernst, findest du schnell heraus, ob dir das Spaß macht. Außerdem hast du so auch gleich einen Lehrbetrieb, der dich bei guter Leistung nach der Ausbildung übernimmt. So kannst du direkt von Tag 1 an Beziehungen in deiner Branche aufbauen! 

Wenn du dich über deine Möglichkeiten informieren möchtest, bietet das Bundesinstitut für Berufsbildung einen umfassenden Überblick über Berufe und Ausbildungen.

Übrigens: Danach kannst du immer noch ein Studium, eine Meisterschule oder eine Fortbildung machen, um deine fachliche Expertise auf ein höheres Level zu heben oder dich für eine Führungsposition zu qualifizieren. 

Wo? Ausbildungsstellen gibt es in jedem Betrieb, der einen Meister aufweist oder in Büros, die Ausbilder:innen beschäftigen. Das bedeutet, dass nicht nur Handwerksbetriebe wie Maurer, Gipser oder Gärtnereien Ausbildungsplätze haben, sondern auch Verwaltungsbüros, Labore, Architekturbüros… You name it! 

Für wen? Für Absolvent:innen, die erst einmal ganz direkt und praktisch ihren neuen Traumberuf ausüben möchten. 

Kosten? Die meisten Ausbildungen haben gestaffelte Löhne, die pro Ausbildungsjahr steigen. Natürlich richtet sich der Lohn eines Azubis nach dem üblichen Gehalt in der Branche.

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Studium

Medizin, BWL, Archäologie oder doch Physik? Das Studium ruft und lockt mit neuen Städten, neuen Leuten und spannenden Universitäten. Durch die vielen Studienfächer, dualen Studiengänge und ERASMUS-Programme kannst du genau deine Interessen verfolgen. Du lernst viel Neues, das dich für deinen späteren Beruf qualifiziert.

Ein Studium beinhaltet im Gegensatz zur Ausbildung meistens keine praktische Arbeit in einem Betrieb. Um den Beruf an sich kennen zu lernen, legen Studierende deshalb Praktika oder ganze Praxissemester ein. An der Uni wird dagegen vornehmlich theoretisches Wissen in Seminaren und Vorlesungen vermittelt. 

Das Lernen ist eigenverantwortlich und du kannst im Grunde die Kurse belegen, die dich am meisten interessieren. Das setzt aber auch Disziplin voraus!

Bei Studycheck kannst du dir einen Überblick verschaffen, welche Bereiche und Studiengänge es gibt und welche Inhalte und Berufsmöglichkeiten dir geboten werden.


Wo? In einer Stadt deiner Wahl und abhängig vom Studiengang, den du wählst.

Für wen? Alle Abiturient:innen. Achtung: Je nach Studium gibt es Zugangsbeschränkungen wie Tests oder einen gewissen Abischnitt (Numerus Clausus). Informiere dich also über die Zulassungsbeschränkungen.

Kosten? Ein Studium ist für Europäer:innen kostenlos, es fallen jedoch pro Semester Verwaltungsgebühren an. Da du nichts verdienst, benötigst du entweder Unterstützung von deinen Eltern, einen Nebenjob oder BAföG.

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Duales Studium

Das duale Studium vereint die Vorteile von Ausbildung und Studium. Einerseits sind die Studierenden zeitweise im Betrieb und arbeiten von Beginn an praktisch, andererseits sind sie an der Hochschule und bekommen fundiertes Fachwissen. Ein weiterer Vorteil, wenn du ein Duales Studium wählst: Es wird vom Betrieb finanziert, das bedeutet, dass du direkt Geld verdienst

Bei einem dualen Studium bist du allerdings auch weniger frei, denn dein Betrieb möchte natürlich, dass du so schnell wie möglich deinen Abschluss machst. Wenn deine universitären Leistungen also nicht den Ansprüchen im Betrieb genügen, kannst du dort sogar entlassen werden. 

Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, schon während des Studiums Berufserfahrung zu sammeln

Damit du den Durchblick bekommst, kannst du auf der Seite von Wegweiser duales Studium umfassende Informationen zu freien Studienplätzen, Unternehmen und Fachbereichen bekommen.


Wo? An viele Hochschulen und in zahlreichen Städten ist inzwischen ein Duales Studium möglich.

Für wen? Für Absolvent:innen, die ihr Studium mit Praxiserfahrung und die Vorteile von Ausbildung und Studium verbinden möchten.

Kosten? Das duale Studium wird vom Betrieb vergütet.